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Schnelles Handeln: UBS übernimmt Credit Suisse

Der Markt reagierte positiv auf die Vereinbarung mit UBS, da sich das Gefühl nicht weiter verschlechterte. Dies ist eine Erleichterung und ein Hinweis darauf, dass die Marktteilnehmer bereit sind, « abwarten und sehen » Fed-Treffen am 22. März.
Die Ansteckung mit anderen Banken bleibt im Moment ziemlich begrenzt, da wir die Entwicklung von CDS beobachten. Die Aktienmärkte Der Bankindex in Europa ist seit Anfang März um 15% gefallen und hat alle seit Anfang des Jahres erzielten Gewinne annulliert.
Zentralbanken, darunter die US-Notenbank, die EZB, die Bank of England, die Bank of Japan und die Schweizerische Nationalbank (SNB), bieten den Märkten ebenfalls Liquidität, indem sie als Teil einer koordinierten Reaktion Swaplinien in Dollar stärken. Es scheint, dass dies eine sehr präventive Maßnahme ist, da die SNB 101 Millionen Dollar in einem täglichen siebentägigen Repo-Geschäft gewährt hat, während die EZB nur 5 Millionen Dollar an einen einzigen Bieter vergeben hat und BOE und BOJ keine Gebote erhalten haben.

 

Bedingungen der Vereinbarung

Nach einem Verhandlungswochenende zwischen der FINMA, der Schweizerische NationalbankDie Schweizer Regierung, UBS und Credit Suisse, UBS erwirbt die Credit Suisse (CS) im Rahmen einer Aktientransaktion von 3 Milliarden Schweizer Franken, wobei die Bank nicht mehr als autonome Einheit betrachtet wird. Die Transaktion beinhaltet einen Abschlag von 59% gegenüber dem Stichtag Freitag, 7. März und löst eine vollständige Abwertung des Nominalwerts aller AT1-Aktien der Credit Suisse in Höhe von rund 16 Milliarden Schweizer Franken und damit eine Erhöhung des Kernkapitals aus.
Darüber hinaus wird die Schweizerische Nationalbank (SNB) UBS mit zusätzlichen 100 Milliarden Franken ELA-Liquidität unterstützen, während die Schweizer Regierung UBS in einer zweiten Tranche eine Garantie von 9 Milliarden Franken CS-Verlusten gewährt, wobei UBS die ersten 5 Milliarden Franken Verluste riskiert (wenn die Verluste höher sind, werden sie zwischen UBS und der Schweiz aufgeteilt).

 

Weitere Angaben:

UBS bestätigte, dass sie die Investmentbank auf weniger als 25 % der risikogewichteten Vermögenswerte der Gruppe (RWA) reduzieren wird und erwartet bis 2027 eine jährliche Kostensenkung von mehr als 8 Mrd. USD. UBS wird weiterhin Dividenden ausschütten, aber die Rücknahme von Aktien vorübergehend aussetzen und erwarten, dass die Fusion bis 2027 gewinnbringend sein wird.
Damit ist UBS die größte Bank der Schweiz und verwaltet über 5 Billionen US-Dollar, einschließlich der Asset Management- und Wealth Management-Divisionen. Dieser Rückkauf schafft die zweite Vermögensverwalter und der drittgrößte Vermögensverwalter Europas.
Da die Rückforderung zu einer größeren Bank führen wird, wird sie höheren Kapitalflüssen unterliegen. Die FINMA wird angemessene Übergangsfristen für die Bildung dieser Rücklagen gewähren. Dies sollte zu einem wahrscheinlichen Anstieg der G-SIB-Kategorie des zusammengeschlossenen UBS-CS-Unternehmens führen – von Kategorie 1 (1,0% der risikogewichteten Vermögenswerte) auf mindestens Kategorie 2 (1,5%). Die Vereinbarung wird voraussichtlich im zweiten Quartal 2024 abgeschlossen.
À court terme, et alors que la situation des banques régionales américaines n’est pas encore résolue, cet accord semble avoir rassuré les investisseurs. Toutefois, cette solution a ébranlé le marché des AT1, les investisseurs réévaluant les risques liés à ces instruments. Il s’agit d’un marché de 275 milliards de dollars. À l’avenir, cela pourrait augmenter le coût du capital pour les banques. On estime toutefois que ce problème est relativement limité, car ces instruments ne peuvent représenter que 18,75 % du total des fonds propres réglementaires d’une banque et les dirigeants ont toujours la possibilité d’utiliser des fonds propres purs (de base), ce qui pourrait être la fin du jeu si les coûts de l’AT1 sont trop élevés. En outre, les obligations AT1 déjà émises sont des instruments perpétuels, sans obligation de remboursement, et il n’y a donc pas de risque de refinancement. Enfin, jusqu’à présent, l’exposition des compagnies d’assurance aux obligations AT1 semble négligeable.

 

Personne ne peut prévoir les marchés, donc diversifiez. John C. Bogle

 

Impact sur un scénario économique et sur les opinions du marché
L’action des autorités pour maintenir la confiance du public dans le système bancaire et la rapidité avec laquelle la crise sera résolue sont des éléments clés de un scénario. Si on continue à penser que un scénario principal (croissance lente aux États-Unis et dans la zone euro) reste le plus probable, on doit reconnaître que le risque d’un scénario beaucoup plus défavorable s’est accru. En tout état de cause, les événements de ces derniers jours sont susceptibles de conduire à un nouveau resserrement des conditions financières et, s’ils perdurent, à une baisse des taux terminaux.
Compte tenu des événements financiers récents aux États-Unis, cela pourrait entraîner une baisse supplémentaire de 5 à 10 % des prêts commerciaux et industriels (140 à 280 milliards de dollars de baisse du crédit bancaire, soit 0,5 à 1 % du PIB). L’impact sur l’économie dépendra bien sûr de l’ampleur et de la durée du choc. Dans la zone euro, un resserrement des conditions de crédit était également à l’œuvre et on s’attend à une contraction de 5 % de l’investissement résidentiel (-0,3 % du PIB). Cet impact pourrait être plus important si les conditions de crédit se resserraient davantage.

durch Clara Genf

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