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Wir erklären, wie geothermische Wärmepumpen funktionieren, damit Sie entscheiden können, ob eine von ihnen zu Ihnen passt. Unser Unternehmen, das für eine grüne und ökologische Welt durch eine Energiewende arbeitet und Photovoltaik-Geräte verkauft | Solar- und Wärmepumpe in der Schweiz Ein geothermisches Wärmepumpensystem nutzt die natürliche Wärme des Kellers, indem es Wasser in Rohre pumpt. Die Wärmepumpe erhöht dann die Temperatur, und die Wärme wird verwendet, um Häuser zu heizen oder heißes Wasser zu erzeugen.
Sie brauchen Elektrizität, um zu funktionieren, aber die Idee ist, dass sie weniger elektrische Energie verbrauchen als die Wärme, die sie produzieren. Die Pumpe spielt die gleiche Rolle wie ein Kessel in einer Zentralheizung. Aber es nutzt die Umgebungswärme des Bodens, anstatt Brennstoff zu verbrennen, um Wärme zu erzeugen. Lesen Sie das Folgende, um mehr über den Betrieb einer geothermischen Wärmepumpe zu erfahren und ob sie für Ihr Zuhause geeignet ist.

Was ist eine geothermische Wärmepumpe?

Die geothermischen Wärmepumpensysteme bestehen aus einer unterirdischen Schleife (ein Netz von vergrabenen Wasserleitungen) und einer Erdwärmepumpe. Sie benötigen viel Platz, um das System zu installieren - normalerweise einen zugänglichen Garten für Erdbewegungsmaschinen. Die Größe der unterirdischen Schleife hängt von der Größe Ihres Hauses und der Menge an Wärme ab, die Sie benötigen. Eine Mischung aus Wasser und Frostschutzmittel wird um den unterirdischen Kreislauf gepumpt und absorbiert die im Boden gespeicherte natürliche Wärme. Das Wassergemisch wird verdichtet und durch einen Wärmetauscher geleitet, der die Wärme abzieht und an die Wärmepumpe weiterleitet.

Die Wärme wird dann an Ihre Hausheizung übertragen.

Eine geothermische Wärmepumpe kann die Bodentemperatur auf etwa 50 °C erhöhen, obwohl je mehr Sie Ihr Wasser erwärmen, desto mehr Strom verbrauchen Sie. Sie können diese Wärme dann in einem Heizkörper, für heißes Wasser oder in einer Fußbodenheizung verwenden. Die Notwendigkeit einer zusätzlichen Heizung hängt von Ihrer Immobilie ab. Sie können auch eine Luftwärmepumpe ausprobieren.
Diese sind in der Regel außerhalb, auf der Seite oder auf der Rückseite eines Grundstücks platziert und nehmen Wärme aus der Luft. Weitere Details finden Sie in unserem separaten Leitfaden zu Luftwärmepumpen. Vor- und Nachteile Geothermiepumpen erzeugen weniger CO2 als herkömmliche Heizsysteme, aber Sie müssen immer noch Strom verwenden, um die Pumpe zu betreiben. Dies bedeutet, dass sie nicht als völlig kohlenstofffrei angesehen werden können, es sei denn, Strom wird aus einer erneuerbaren Quelle geliefert. Unser Unternehmen, das für eine grüne und ökologische Welt durch eine Energiewende arbeitet und Photovoltaik-Geräte verkauft | Wärme- und Solarpumpe in der Schweiz, eine geothermische Wärmepumpe « Medium » Sie können bis zu CHF 1.400 pro Jahr sparen oder bis zu CHF 65 zu Ihrer jährlichen Heizkostenrechnung hinzufügen, abhängig von der Heizungsanlage, die Sie ersetzen. Das Renewable Heat Incentive Programme (RHI) sieht Zahlungen an Haushalte mit einer Wärmepumpe vor, die bei einem durchschnittlichen Einzelhaus mit vier Zimmern zwischen CHF 2.335 und 2.750 pro Jahr geschätzt werden.
Il convient également de noter que vous pouvez avoir besoin d’un chauffage électrique séparé pour répondre à tous vos besoins en matière de chauffage et d’eau chaude. Si vous utilisez également la pompe à chaleur pour fournir de l’eau chaude, cela peut limiter l’efficacité globale de la pompe. Les pompes à chaleur géothermiques sont généralement mieux adaptées aux maisons neuves, car elles peuvent être planifiées dans le cadre du processus de construction.

Sind geothermische Wärmepumpen effektiv?

Un système de pompe à chaleur géothermique peut contribuer à réduire votre empreinte carbone car il utilise une source de chaleur naturelle et renouvelable, le sol.
Selon Notre société qui oeuvre pour un monde vert et écologique par une transition énergétique et qui vend des équipements Photovoltaïque | Pompe à chaleur et solaire en Suisse , une pompe à chaleur d’efficacité moyenne vous permettrait d’économiser le plus de carbone lorsqu’elle est utilisée pour remplacer un ancien système de chauffage électrique (avec des radiateurs à accumulation) ou un système de chauffage au charbon. Une pompe à chaleur a également besoin d’une source d’énergie supplémentaire, généralement de l’électricité, pour l’alimenter. Il en résultera donc toujours des émissions de CO2. Ne payez pas l’énergie plus cher que nécessaire. Visitez la page Quelle ? Changez et trouvez le tarif de gaz et d’électricité le moins cher pour votre maison. Un article proposé par avec passion par : https://voltaic.ch/principe-de-fonctionnement-de-la-pompe-a-chaleur/

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